Hamburg, 02. April 2019 – Aus heutiger Sicht rechnet der Bijou Brigitte-Konzern – unter Berücksichtigung des bisherigen Geschäftsverlaufes sowie der Annahme, dass es zu keinen weiteren negativen Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kommt – für das Geschäftsjahr 2019 mit einem Umsatz zwischen 320 und 330 Mio. EUR. Für das Konzernergebnis vor Ertragsteuern wird ein Wert zwischen 20 und 30 Mio. EUR prognostiziert. Aufgrund des neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 16 bezüglich der Bilanzierung von Mietverträgen erwartet der Konzern einen Sondereffekt, der das Ergebnis vor Ertragsteuern im Geschäftsjahr 2019 um rund 3 Mio. EUR reduzieren wird. Dieser Effekt ist bereits in der Prognose berücksichtigt und wird über die Folgejahre durch einen gegenläufigen Sondereffekt wieder ausgeglichen.

Auch die Eigenkapitalquote ist von den Neuerungen durch IFRS 16 betroffen, da sich die Bilanzsumme des Konzerns um rund 65 % erhöhen wird. Unter der Annahme, dass die kurzfristigen und langfristigen Schulden auf dem Vorjahresniveau bleiben, rechnet der Konzern mit einer Eigenkapitalquote zwischen 45 und 52 %. Diese wird auch von dem laufenden Aktienrückkaufprogramm beeinflusst.

Die Anzahl der Filialen im Konzern wird zum Jahresende 2019 voraussichtlich auf Vorjahresniveau bleiben (1.050).

Der Konzernabschluss und der Jahresabschluss der Bijou Brigitte modische Accessoires AG für das Geschäftsjahr 2018 werden im April 2019 veröffentlicht.

 

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